Wer bei Google nach Ringana sucht, landet schnell bei Fragen wie „Ist Ringana seriös?“, „Ist das ein Schneeballsystem?“ oder „Lohnt sich das überhaupt?“. Auch die KI-Übersichten in der Suche spielen diese Fragen immer wieder aus.
Ich finde: Diese Fragen sind berechtigt. Deshalb nehme ich sie heute der Reihe nach vor. Zuerst die sachliche Antwort, dann – klar getrennt – meine persönliche Meinung als jemand, der die Produkte selbst nutzt und Ringana-Partner ist. (Mehr dazu, wie meine Zusammenarbeit aussieht, findest du auf der Seite Unsere Zusammenarbeit mit Ringana.)
Was ist Ringana überhaupt?
Die Antwort: Ringana ist ein österreichisches Familienunternehmen, gegründet 1996, das Frischekosmetik und Nahrungsergänzung herstellt – ohne klassische Konservierungsstoffe, in kleinen Chargen und mit bewusst kurzer Haltbarkeit. Produziert wird in Hartberg in der Steiermark.
Was ich darüber denke: Genau dieser Ansatz hat mich überzeugt: frisch statt jahrelang haltbar. Für mich fühlt sich das eher an wie ein frisches Lebensmittel als wie ein klassisches Drogerieprodukt.
Ist Ringana teuer?
Die Antwort: Ja, Ringana liegt klar im Premium-Segment und deutlich über dem Preisniveau der Drogerie.
Was ich darüber denke: Die Frage ist selten „billig oder teuer“, sondern „wofür gebe ich bereitwillig Geld aus?“. Bei einer Designertasche fragt kaum jemand nach dem Preis pro Nutzung – bei dem, was täglich auf unsere Haut kommt, schauen wir plötzlich auf jeden Cent. Für mich ist die Antwort klar: Wenn es um unsere Gesundheit, den Umweltschutz und die Zukunft unserer Kinder geht, sage ich ja zu Ringana – und dafür gebe ich bewusst gerne mehr aus.
Ist Ringana ein Schneeballsystem?
Die Antwort: Ein illegales Schneeballsystem lebt davon, dass Geld fast ausschließlich durch das Anwerben neuer Mitglieder fließt – ohne echtes Produkt. In Deutschland ist das verboten (§ 16 UWG). Bei Ringana gibt es echte Produkte mit Endkundenmarkt, deshalb gilt das Modell juristisch als legales Multi-Level-Marketing (MLM) und nicht als Schneeball.
Dass es zu dem Thema unterschiedliche Sichtweisen gibt, zeigt auch die ARD-Recherche, die ich in einem eigenen kommenden Beitrag einordnen werde.
Was ich darüber denke: Ringana ist für mich ein Unternehmen mit echten Produkten und einem klaren Konzept, kein Schneeballsystem. Letztens hab ich einen Beitrag über Network Marketing im Finanzsektor gesehen – das finde ich selbst nicht greifbar, weil es nicht um physische Produkte geht. Wer über einen Einstieg nachdenkt, sollte wie bei jeder selbstständigen Tätigkeit realistisch kalkulieren und sich die Bedingungen in Ruhe ansehen. Oder vielleicht auch mal eine Nacht darüber schlafen.
Warum läuft der Vertrieb über Empfehlung und nicht über die Drogerie?
Die Antwort: Ringana verkauft nicht über den Einzelhandel, sondern direkt und über persönliche Empfehlung. Dadurch fallen klassische Handelsstufen und große Werbebudgets weg. Gleichzeitig ist die Frische ein Argument für den Direktweg: Die Produkte werden in kleinen Chargen hergestellt und gehen ohne lange Lagerzeit an die Kundinnen und Kunden.
Was ich darüber denke: Ich finde das nachvollziehbar und sogar passend zum Konzept von Ringana. Auch der Drogeriemarkt hat Kosten für Regalplatz, Listung, Zwischenhändler und Werbung, die im Preis stecken, nur spricht kaum jemand darüber. Der Vorteil beim Direktvertrieb ist die persönliche Beratung, der Nachteil, dass man als Partner realistisch mit dem Verdienst rechnen sollte. Beides gehört für mich zur ehrlichen Einordnung.
Ist Ringana eine Sekte?
Die Antwort: Der Begriff taucht im Netz häufig auf, weil es eine sehr starke Community gibt, viel gemeinsame Begeisterung und Events. Nach gängigen Kriterien erfüllt ein Unternehmen wie Ringana die Merkmale einer Sekte nicht – eine Pflicht zur Teilnahme gibt es nicht.
Was ich darüber denke: Ich verstehe, woher der Eindruck kommt: Wenn Menschen für etwas brennen, wirkt das von außen manchmal intensiv. Dazu kommt ein ganz menschlicher Reflex: Unbekanntes macht Angst. Und wer etwas anders macht als die Masse, wird von außen schnell zum Außenseiter erklärt – dabei sagt das oft mehr über die Unsicherheit der Beobachter aus als über die Sache selbst.
Die Events von Ringana sehe ich so: Sie sind Gemeinschaft, Netzwerktreffen und Weiterbildung in einem, mit einer Portion Motivation obendrauf. Das kennt man aus vielen Branchen, von Firmenfeiern bis zu Fachkongressen.
Dass jeder selbst entscheidet, wie viel er davon nutzt, versteht sich eigentlich von selbst – und genau deshalb erwähne ich es hier noch einmal explizit: Es ist freiwillig.
Wo wird Ringana hergestellt?
Die Antwort: In Hartberg in Österreich, in einem eigenen Frischewerk. Das bedeutet kurze Wege und Herstellung in kleinen Mengen.
Was ich darüber denke: Für mich ist Herkunft ein echtes Kaufkriterium – gerade bei Produkten, die auf die Haut kommen oder die wir einnehmen.
Wie lange sind Ringana-Produkte haltbar?
Die Antwort: Bewusst nicht lange. Weil auf klassische Konservierungsstoffe verzichtet wird, sind die Produkte nur für einen begrenzten Zeitraum haltbar – je nach Produkt wenige Monate, nach dem Öffnen oft noch kürzer. Die genauen Angaben stehen auf der Verpackung.
Was ich darüber denke: Das ist Stärke und Schwäche zugleich. Die Frische ist der Kern des Konzepts – aber wer Pflegeprodukte nur selten nutzt oder sehr viele gleichzeitig kauft, riskiert, dass etwas abläuft. Mein Tipp: Lieber überlegt und in kleineren Mengen bestellen als auf Vorrat.
Was sagen unabhängige Tests wie Stiftung Warentest?
Die Antwort: Stiftung Warentest hat eine Ringana-Gesichtscreme geprüft und insgesamt mit „gut“ bewertet – mit Abzügen im Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu Drogerieprodukten.
Was ich darüber denke: Das passt zu meinem Eindruck: Die Qualität steht nicht infrage, der Preis ist der Haken. Ich finde es gut, dass es solche unabhängigen Einordnungen gibt – genau deshalb erwähne ich sie.
Kann man bei Ringana wirklich Geld verdienen?
Die Antwort: Ja, grundsätzlich ist es möglich – aber wie bei jedem Empfehlungsmarketing verdienen viele Partner wenig oder decken nur ihren eigenen Produktbedarf. Wer spät einsteigt oder wenig Zeit investiert, hat es schwerer. Ein schnelles, passives Einkommen ist nicht die Regel.
Was ich darüber denke: Ich verspreche hier keine Verdienstchancen. Wenn du die Produkte magst und ein Zusatzeinkommen aufbauen möchtest, ist das legitim – aber mit realistischen Erwartungen.
Kann ich jederzeit aussteigen?
Die Antwort: Ja. Eine Partnerschaft lässt sich beenden. Wie bei jedem Vertrag gilt aber: Lies die aktuellen Teilnahme- und Provisionsbedingungen, bevor du dich entscheidest.
Was ich darüber denke: Bitte nicht auf Zuruf entscheiden. Wer dir Druck macht, schnell einzusteigen, ist für mich ein Warnsignal – bei Ringana genauso wie bei jedem anderen Anbieter. Für den Einstieg gibt es regelmäßig Aktionen, bei denen du die Produkte in Ruhe kennenlernen kannst. Schreib mir dafür gerne eine Nachricht an info(at)tomsblog.de
Und ganz wichtig, um es richtig einzuordnen: Das ist ein Job beziehungsweise eine unternehmerische Tätigkeit. Du bekommst kein Geld fürs Nichtstun. Wer dauerhaft gar nicht aktiv ist, dessen Partnerschaft kann nach den Bedingungen irgendwann auch von Ringana beendet werden. Ein Ausstieg ergibt sich also so oder so, wenn man nichts tut.
Mein Fazit
Ringana polarisiert, und das ist in Ordnung. Die Produkte und das Nachhaltigkeitskonzept überzeugen mich persönlich. Der Vertrieb über Empfehlung ist für mich ein normaler, nachvollziehbarer Weg mit eigenen Stärken – wie jede Selbstständigkeit ist er nicht für jeden die richtige Wahl und kein Versprechen auf schnelles Geld.
Wenn du eine Frage hast, die hier nicht vorkommt: Schreib sie mir an info(at)tomsblog.de. Ich beantworte sie ehrlich – auch wenn die Antwort nicht nur nach Werbung klingt.
Euer Thomas
Und noch was rechtliches und zwar der Transparenzhinweis: Ich bin Ringana-Partner und erhalte bei Bestellungen über meinen Link eine Provision. Für dich entstehen dadurch aber keine Mehrkosten. Meine Aussagen geben meine persönliche Erfahrung und Einschätzung wieder und sind keine Verdienst- oder Heilversprechen.
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Über mich
Hi, ich bin Tom.
Auf diesem Blog dreht sich alles um Sport und Gesundheit – und darum, wie du deinen Körper mit den richtigen Produkten dabei unterstützen kannst. Im Mittelpunkt stehen für mich dabei die Produkte von Ringana.
Was mich an Ringana überzeugt: Die Produkte werden frisch hergestellt und sind dadurch sehr nah am ursprünglichen, natürlichen Rohstoff – ohne unnötige Zusätze. Gerade weil unsere Haut vieles aufnimmt, was wir ihr zuführen, lohnt es sich heute mehr denn je, genau hinzuschauen, welche Produkte wir im Alltag verwenden. Nachhaltigkeit und Frische sind für mich dabei keine Marketing-Begriffe, sondern der Grund, warum ich diese Produkte selbst nutze und hier vorstelle.
Auf den verschiedenen Seiten dieses Blogs findest du meine persönlichen Erfahrungen (und der meiner Familie) mit den Produkten sowie Hintergrundwissen rund um Sport und Gesundheit. Auch als Familienvater ist mir das Thema wichtig – deshalb findest du hier auch Produkte und Tipps für Kinder und die ganze Familie.
Schau gern immer wieder vorbei, lass dich inspirieren und stell mir jederzeit deine Fragen.
Euer Thomas
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